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Zwangsvollstreckung bei Skandicinkasso

Interessen des Auftraggebers durchsetzen

Wer motiviert ist, kooperiert lieber. Deshalb setzt SkandicInkasso alles daran, mit dem Schuldner einen funktionsfähigen und für alle Seiten kostensparenden Weg zu finden. Das nutzt dem Auftraggeber, wenn seine Forderung möglichst schnell und umfassend realisiert werden kann. Leider führen nicht alle Lösungsversuche zum Erfolg. Dann gilt es, die Interessen des Auftraggebers durchzusetzen. Sind alle außergerichtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft und ist auch auf einen Vollstreckungstitel keine Zahlung erfolgt, bleibt als letzte Möglichkeit die Zwangsvollstreckung. Mit dieser sind etwa Konto- und Lohnpfändungen möglich, ebenso Mobiliarvollstreckungen, das Eintragen von Sicherungshypotheken sowie das Pfänden sonstiger Vermögenswerte, beispielsweise Lebensversicherungen und Immobilien.

Was führt zum individuellen Erfolg?

Bevor der Vollstreckungstitel tatsächlich genutzt wird, prüft SkandicInkasso genau, welche Maßnahmen zum individuellen Erfolg führen können. Dazu werden von der Schufa Unternehmensauskünfte eingeholt und für private Schuldner Bonitätschecks erfragt. Zusätzlich bietet SkandicInkasso an, mögliche weitere, bisher nicht erkannte Vermögenswerte über die Detekteien ausfindig zu machen. Die aus den Ergebnissen resultierenden sinnvollen Maßnahmen stimmt SkandicInkasso mit dem Auftraggeber ab, bevor dieser den Zwangsvollstreckungsauftrag erteilt. So bleiben Ablauf und Umfang stets für den Auftraggeber kontrollierbar.