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Betrugsprävention bei Skandicinkasso

Risikomanagement minimiert Zahlungsausfälle

Das Geld ist knapp, ein Einkauf geht über die finanziellen Möglichkeiten hinaus, eine Firma in der Insolvenz: Die Gründe für einen Zahlungsausfall sind breit gefächert. Betrugsversuche sind an der Tagesordnung. Nur ein guter Risikomanagementprozess hilft dagegen. Eine Risikoanalyse hilft, die Absichten des Kunden frühzeitig richtig zu erkennen. Im Versandhandel, gerade im Onlinegeschäft, ist die Ausfallrate besonders groß. Denn hier werden die Geschäfte anonym abgewickelt. Der Betrüger versucht, sich im weltweiten Datennetz zu verstecken. Die Hemmschwelle ist niedrig, eine Bestellung auch dann zu tätigen, wenn der Kunde gar nicht vor hat, die Rechnung zu begleichen.

Handeln, bevor es zu spät ist

Die hohen Zuwachsraten im Onlinehandel lassen die Gefahr von Zahlungsausfällen erheblich steigen. Schnell können solche Probleme ein Unternehmen in seiner Existenz bedrohen. Eine fundierte Risikobeurteilung und ein umfassendes Risikomanagement sind deshalb das A und O.
Das Risk Management von Inkasso by Skandic © schützt Unternehmen effektiv vor Zahlungsausfällen und gibt wichtige Hinweise zu Methoden der Risikobeurteilung. In seinem ganzheitlichen System bietet SkandicInkasso Methoden für die Risikobewertung an, die Auftraggeber individuell auf ihre Bedürfnisse zuschneiden können.

Die checkliste – betrugsversuche effektiv erkennen:

  • Neukunden, Erstkunden, nicht registrierte Kunden
  • Regelmäßige Bonitätsprüfung der Kundenkonten
  • Kontrolle der IP-Adresse des Bestellers
  • Suspekte Lieferadressen und Risikolieferadressen
  • Eilbestellungen und Express-Lieferungen, ungeachtet der Versandkostenhöhe
  • Fehlende Angaben zum Kunden, vor allem fehlende Telefonnummer
  • Abweichende Rechnungs- und Lieferadressen
  • Mehrere Bestellungen mit gleicher Rechnungsadresse, aber verschiedenen Lieferadressen
  • Mehrere Bestellungen mit gleicher Lieferadresse, aber verschiedenen Kreditkarten
  • Vielfache Verwendung derselben Kreditkarte innerhalb eines kurzen Zeitraumes
  • Viele Benutzerkonten mit sehr ähnlichen Namenskonventionen
  • Extreme Schreibfehler
  • Fragwürdige Bestellungen: Unstimmigkeiten innerhalb der Bestelldaten, Plausibilitätslücken
  • Verwendung abgelaufener Kreditkarten
  • Minderjährige Käufer